Der Markt für Portionspackungen wächst weiterhin sehr schnell. Da diese Verpackungen für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet werden können, sind sie für den Verbraucher äußerst einfach zu handhaben.
Um der wachsenden Nachfrage nach Margarine in Portionspackungen gerecht zu werden und vor allem ein nachhaltigeres Verpackungs-material verwenden zu können – PP-Material für Bodenfolie und Deckel – entschied sich Mills, in eine neue Maschine zu investieren.
Bei Mills in Norwegen füllt die Portionsverpackungsmaschine von IMA Hassia Margarine, die für den Großhandel bestimmt ist, in rechteckige Becher. Es können drei verschiedene Bechergrößen gefüllt werden: 10 g, 15 g, 25 g.
Die Maschine ist mit der patentierten Stanze der ZERO Technology Reihe von Intecma ausgestattet. Durch diese Stanze ist es möglich, PP-Becher einfach in einzelne Becher zu trennen. Dies war die perfekte Lösung, um in Mills Anforderungen für mehr Nachhaltigkeit zu erfüllen.
Mills ist ein norwegisches Unternehmen in Familienbesitz, das 1885 in Grünerløkka in Oslo gegründet wurde. Unter dem Dach von Mills werden mehrere Margarine-Marken geführt. Mills gehört zur Agra-Gruppe, einer der größten Nahrungsmittelgruppen Skandinaviens mit Firmen in Norwegen, Schweden, Dänemark und Polen.
Mills beschäftigt 450 Mitarbeiter und produziert jährlich etwa 50.000 Tonnen Lebensmittel für Haushalte und Großküchen in Norwegen und im Ausland. Die Produktpalette umfasst tierische oder pflanzliche Öle und Fette, zubereiteten oder konservierten Fisch, Kaviarcreme, Pflanzenmayonnaise, Aufstriche, Feinkostsalate, … Die größten Produktionsstätten befinden sich in Fredrikstad und Drammen.
„Wir sind sehr zufrieden mit der verbraucherfreundlichen Verpackungslösung, die diese Maschine für unsere Margarine bietet.“ erläutert Per Johannessen, Projektingenieur der technischen Abteilung von Mills. „IMA Hassia ist ein vertrauenswürdiger Partner und verfügt über eine hohe Kompetenz in der Verarbeitung von PP-Material. Dies bietet uns die Möglichkeit, unsere Produkte in nachhaltigeres Material abzufüllen. Und als wir uns entschieden haben, eine neue Maschine zu kaufen, konnte IMA Hassia die ‚P300‘ mit sehr kurzer Vorlaufzeit liefern.
Aufgrund der Reisebeschränkungen durch COVID 19 war es uns nicht möglich, das Werk von IMA Hassia zu besuchen oder Referenzbesuche durchzuführen, bevor wir den Vertrag unterzeichneten. Wir haben daher voll und ganz auf unsere bisherige Erfahrung vertraut, die wir nach dem jahrzehntelangen Einsatz von Hassia-Maschinen zum Abfüllen von Margarine gemacht haben.
Die Maschine musste auch an unsere Produktionsumgebung – geringer Platz verfügbar – angepasst werden. Daher war während dieses Projekts eine intensive Kommunikation über E-Mails und Video-Konferenzen erforderlich. Die gesamte Kommunikation mit dem Projekt Manager von Hassia und seinen Kollegen verlief reibungslos.“